1. Startseite
  2. Unternehmen
  3. Industrie
  4. Autoindustrie: So stützt Audi künstlich seinen Absatz in Deutschland

AutoindustrieSo stützt Audi künstlich seinen Absatz in Deutschland

Exklusive Zahlen zeigen, dass die VW-Tochter fast die Hälfte ihrer Verkäufe mit rabattierten Leihwagen und Vorführfahrzeugen erzielt. Auch BMW hat weniger private Kunden. Die Margen sinken.Franz Hubik, Roman Tyborski 17.06.2025 - 10:05 Uhr aktualisiert Artikel anhören
Bau des Audi e-tron im VW-Werk Zwickau. Der Anteil von Vermietern und Carsharing-Unternehmen am Absatz der Volkswagen-Tochter Audi ist in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich gestiegen. Foto: IMAGO/Kirchner-Media

Wien, Düsseldorf. Audi stärkt die eigenen Absatzzahlen offenbar immer mehr mit margenschwachen Verkäufen. 2024 gingen über 47 Prozent der verkauften Fahrzeuge an Autovermieter, die öffentliche Verwaltung oder als sogenannte „künstliche Zulassung“ zu den Händlern. Das zeigen exklusive Zahlen der Marktforschungsfirma Dataforce, die dem Handelsblatt vorliegen.

2017 hatte der Anteil dieser margenschwachen Vertriebskanäle noch unter 40 Prozent gelegen.

Auch BMW kommt hier auf hohe Werte. Bei den Münchenern summierte sich der Absatzanteil bei Autohäusern, Vermietern, Carsharingfirmen, Behörden sowie den eigenen Mitarbeitern in der Bundesrepublik zuletzt auf rund ein Drittel. Bei Mercedes war es lediglich ein Viertel.

Mehr zum Thema
Unsere Partner
Anzeige
remind.me
Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen
Anzeige
Homeday
Immobilienbewertung von Homeday - kostenlos, unverbindlich & schnell
Anzeige
IT Boltwise
Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik
Anzeige
Presseportal
Direkt hier lesen!
Anzeige
STELLENMARKT
Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden
Anzeige
Expertentesten.de
Produktvergleich - schnell zum besten Produkt