Ausblick 2020: Finanzbranche: Für die Deutsche Bank wird 2020 zum Schicksalsjahr
Analysten prognostizieren dem größten deutschen Geldhaus für das Jahr 2019 einen Verlust in Höhe von rund fünf Milliarden Euro.
Foto: BloombergFrankfurt. Das alte Jahr endete für Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing mit einem Großereignis. Auf dem Investorentag des Geldhauses wollte er den leidgeprüften Aktionären en détail erklären, warum sein tief greifender Umbauplan für das größte heimische Geldhaus aufgehen wird – trotz des immer raueren Gegenwinds der Märkte. Doch das Vorhaben gelang nur bedingt.
Am 1. Februar bekommt der Vorstandschef nun eine neue Chance. Dann präsentiert Sewing das Jahresergebnis 2018. Vergnügungssteuerpflichtig dürfte auch diese Veranstaltung für das Topmanagement der Bank nicht werden. Denn die enormen Umbaukosten werden für einen hohen Milliardenverlust sorgen, so viel ist schon klar – viel mehr aber auch nicht.
Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass auch nach Bekanntgabe der Jahreszahlen kaum prognostizierbar ist, ob die Sanierung der Deutschen Bank wie geplant gelingen wird. Sicher ist nur, dass das Geldhaus ausgerechnet zu seinem 150. Jubiläum vor einem Schicksalsjahr steht – wieder einmal. „In Sachen Strategie hat die Bank schon viele Fehlschüsse hinter sich, jetzt muss Sewing ins Schwarze treffen“, heißt es bei einem der größten Investoren der Bank.
Sewing genießt nach wie vor die Rückendeckung der meisten Großaktionäre. Im Prinzip zweifelt keiner der wichtigen Anteilseigner den Sinn der neuen Strategie an, die im Kern eine Rückbesinnung auf die alten Werte des Geldhauses ist. Als Unternehmerbank wurde das Geldhaus 1870 in Berlin gegründet, und genau das soll die Deutsche Bank jetzt wieder werden. Dazu kommt ein radikaler Sparplan und ein Investitionsprogramm, das die Bank fit für die Digitalisierung machen soll.
Unter Sewings Führung hat das Institut zumindest einen Teil des in den vergangenen Jahren verloren gegangenen Vertrauens wieder zurückgewonnen. Das zeigt sich zum Beispiel am Markt für Kreditausfallversicherungen, wo sich die Investoren gegen das Platzen von Anleihen der Bank absichern können. Der Markt für Credit Default Swaps gilt als eine Art Gefahrenbarometer für Banken. Die Risikoprämien dort haben sich seit dem vergangenen Frühjahr quasi halbiert.
Tragfähigkeit des Geschäftsmodells fraglich
Auch vonseiten der Aufseher ist inzwischen wieder Lob für die Deutsche Bank zu hören. Andrea Enria, der Chef der Bankenaufsicht bei der Europäischen Zentralbank (EZB), attestierte dem Institut vor Kurzem „gute Fortschritte bei der Verbesserung der Kontrollen und der Reduzierung des Risikoprofils“.
Auch deshalb reduzierte die EZB erst kürzlich ihre Kapitalanforderungen an das Geldhaus. Dennoch betonte Enria, dass die Frankfurter „eindeutig ein Problem mit der Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells“ hatten.
Genau das ist der Knackpunkt für die Deutsche Bank, ihre Investoren und ihre Mitarbeiter: Sewings Umbauplan ist zwar radikal, aber weiterhin steht die Frage im Raum, ob das reichen wird, um die Großbank fit für die Zukunft zu machen. Unbestritten sind die Sparerfolge des Vorstandschefs. Große Sorgen bereitet den Investoren aber die chronische Erosion der Erträge. Ein Frankfurter Topbanker nennt Sewings Großprojekt „extrem ambitioniert“, und das klingt eher nach einer höflichen Untertreibung.
Kian Abouhossein, prominenter Analyst des Wall-Street-Hauses JP Morgan bringt das Misstrauen vieler Investoren auf den Punkt: Sewing hat bis Ende 2022 eine Eigenkapitalrendite von acht Prozent versprochen. Abouhossein traut der Bank aber trotz der schmerzhaften Grundsanierung allenfalls fünf Prozent zu.
Angesichts solcher Einschätzungen werden in der Frankfurter Finanzszene bereits die ersten Stimmen laut, die über eine Neuauflage der Fusionspläne mit der Commerzbank unken. „Im Prinzip war die Idee gut, nur der Zeitpunkt war falsch. Wenn beide Banken ihre Aufräumarbeiten erledigt haben, könnte das Projekt irgendwann wieder auf den Tisch kommen“, meint der Vorstand eines Deutsche-Bank-Konkurrenten.
Frust der Investoren
Doch so weit ist es noch lange nicht. Bisher hält Sewing eisern an seinem Umbauplan fest. Auch wenn sich inzwischen die ein oder andere Inkonsistenz in das Projekt eingeschlichen hat. So wollte der Westfale eigentlich auf die „stabileren“ Geschäftsfelder setzen, sprich das Privatkundengeschäft, die Unternehmensbank und das Asset-Management. Doch nur wenige Monate nach der Ankündigung der neuen Strategie musste Sewing wegen der chronischen Minuszinspolitik der EZB und des harten Wettbewerbs auf dem Heimatmarkt die Wachstumsziele für die Privatkundensparte kippen.
Nun soll ausgerechnet das Investmentbanking die Renditeziele retten. Jene Sparte also, die jahrzehntelang der Wachstumstreiber war, die aber auch für teure Skandale und hohe Verluste sorgte, und die Sewing jetzt gesundschrumpfen will. Aber spätestens beim Investorentag wurde klar, dass das Investmentbanking weiter eine zentrale Rolle spielen wird. Die zweitgrößte Sparte der Bank soll Ertragsverluste in anderen Sparten wettmachen.
Der Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Devisen und Derivaten, die einstige Paradedisziplin der Deutschen Bank, lief im Oktober und November viel besser als im Vorjahr. Doch Experten sind skeptisch, ob das so bleibt. Analyst Abouhossein von JP Morgan erwartet, dass die Erträge der Deutschen Bank im Anleihe- und Devisenhandel bis 2022 pro Jahr um 2,5 Prozent sinken werden. Dagegen stellt Deutsche-Bank-Investmentbanking-Chef Mark Fedorcik zwei Prozent Wachstum pro Jahr in Aussicht.
Der Strategieschwenk trägt nicht dazu bei, das Misstrauen der Investoren zu zerstreuen. „Die Anleger werden erst an eine Renaissance des Investmentbankings glauben, wenn sie es in den Zahlen sehen“, sagte Portfoliomanagerin Alexandra Annecke von der Fondsgesellschaft Union Investment der Nachrichtenagentur Reuters.
Ende September entfiel knapp ein Drittel der Gesamterträge von 17,8 Milliarden Euro auf die Investmentbank. Das Geschäft mit den rund 19 Millionen Privatkunden war für 35 Prozent der Einnahmen verantwortlich, die Unternehmenssparte für 22 Prozent. Das Asset-Management erzielte rund zehn Prozent der Erlöse.
Im Schnitt sagen die Analysten für die Deutsche Bank für 2019 Erträge von rund 23 Milliarden Euro voraus – etwa acht Prozent weniger als im Vorjahr. Wegen der massiven Umbauarbeiten prognostizieren sie aber auch durchschnittlich für 2019 einen Verlust von knapp fünf Milliarden Euro und für 2020 eine rote Null.
Belegschaft und Boni schrumpfen
Diese Dauermisere bekommen auch die Mitarbeiter zu spüren. Sewings Sanierungsplan sieht den Abbau von 18.000 Jobs vor. Zudem sollen die Boni für 2019 voraussichtlich um rund ein Fünftel sinken. Große Investoren wie Union Investment fordern auch vom Topmanagement Bescheidenheit. „Hohe Bonuszahlungen für den Vorstand sind angesichts der operativen Entwicklung schwer vermittelbar“, sagte Fondsmanagerin Annecke dem Handelsblatt.
Sorgen bereitet den Investoren der Deutschen Bank auch die anhaltende Personaldebatte im Topmanagement. Bleibt etwa Finanzvorstand James von Moltke? Und auch der gerade erst angeheuerte Chef des deutschen Privatkundengeschäfts, Manfred Knof, ließ Finanzkreisen zufolge bereits eine gewisse Unlust an seinem neuen Job durchscheinen.
Eine Diskussion, die im kommenden Jahr mit Sicherheit wieder aufflammen wird, ist der Streit um die Zukunft des Aufsichtsratsvorsitzenden Paul Achleitner. Wie die Debatte ausgehen wird, ist schwierig vorherzusagen.
Fakt ist, dass einige der einflussreichsten Aktionäre der Bank chronisch unzufrieden mit der Arbeit des Aufsichtsratschefs sind. Sie machen Achleitner mitverantwortlich für die Dauermisere der Bank. Große Investoren wie der US-Fonds Cerberus, die Herrscherfamilie von Katar und der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock beurteilen Achleitners Rolle – unter dessen Ägide die Bank drei Vorstandschefs zerschlissen hat – zunehmend kritisch.
Der Frust der Investoren ist verständlich. Achleitner werden eine ganze Reihe von Versäumnissen vorgeworfen: So habe der Österreicher zu lange an Anshu Jain als Vorstandschef festgehalten, der die Skandale der Investmentbank weder aufarbeitete noch unterband. Dann hievte er mit Sewings Vorgänger John Cryan einen Mann an die Spitze, der die Probleme der Bank zwar brillant analysierte, aber nicht löste. Hinzu kommen mehrere Strategiewechsel, die keine Besserung brachten.
Achleitner dürfte bleiben
Eine vorzeitige Ablösung des Aufsichtsratschefs, dessen Vertrag noch bis 2022 läuft, gilt dennoch als eher unwahrscheinlich. Denn trotz aller Kritik fürchten viele seiner einflussreichen Kritiker, dass eine abrupte Ablösung die Bank destabilisieren würde.
„In dieser Situation den Aufsichtsratschef auszuwechseln wäre falsch“, heißt es bei einem Großinvestor.
Die Bank habe gerade erst die Führungsetage neu geordnet, und die neue Strategie auf den Weg gebracht. „Was soll ein neuer Chefaufseher jetzt tun, den Vorstand noch einmal umbauen oder die Strategie nach ein paar Monaten wieder umwerfen?“, fragt der Großaktionär. Im Moment würde ein neuer Aufsichtsratschef nur zu erneuter Unruhe und zu Verzögerungen führen. Ganz abgesehen davon, dass erst einmal ein geeigneter Kandidat gefunden werden müsste. Der ist bislang nicht in Sicht.
Die Einschätzung der Achleitner-Kritiker stimmt in großen Teilen mit der in der Deutschen Bank vorherrschenden Meinung überein. Achleitner scheint entschlossen, seinen bis 2022 laufenden Vertrag zu erfüllen. Klar ist aber auch, dass er keine neue Amtszeit anstrebt. Er wird eher früher als später einen Nachfolgekandidaten aufbauen müsse, um ihm genügend Zeit zur Einarbeitung zu geben.
Voraussichtlich wird Achleitners Nachfolger von außen kommen. Idealerweise sollte der Neue bis zur Hauptversammlung im Mai an Bord oder zumindest designiert sein.
Zwei Monate vorher, im März wird die Deutsche Bank in Berlin ihren 150. Geburtstag mit einem Festakt begehen. Eine rauschende Jubiläumsparty ist allerdings nicht zu erwarten. Man werde die Feierlichkeiten an die aktuelle wirtschaftliche Lage des Instituts anpassen, ist aus der Bank zu hören.
Die EZB-Präsidentin hat die Nachfolge von Mario Draghi angetreten.
Foto: ReutersLagarde muss zeigen, was ihn ihr steckt
Jeder Präsident und jede Präsidentin sei anders. Das hat Christine Lagarde im Dezember bei ihrer ersten offiziellen Pressekonferenz als Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) gesagt. Im Jahr 2020 wird sich zeigen, ob sie die Institution so erneuern kann, wie es viele von ihr erwarten.
Offener, näher an den Bürgern, mit besserer Kommunikation, vielleicht auch mehr Flexibilität: Diese Ziele hat Lagarde selbst angedeutet. Die Gefahr ist, dass es bei oberflächlichen Veränderungen bleibt. Vor allem deswegen, weil sich ihre geldpolitischen Ansichten kaum von denen ihres Vorgängers Mario Draghi unterscheiden. Für Lagarde wird es nicht einfach sein, Profil zu zeigen. Bis jetzt ist nicht absehbar, dass die EZB 2020 viel tun muss.
Auf der einen Seite ist Draghi mit seinen letzten Entscheidungen, die Zinsen weiter zu lockern und wieder Anleihen zuzukaufen, schon recht weit gegangen. Auf der anderen Seite ist auch ein Schwenk zu einer Normalisierung der Geldpolitik nicht zu erwarten. Lagarde bleibt, so ist zu vermuten, nicht viel zu tun. Das Hauptaugenmerk wird deshalb der groß angelegten Überprüfung der Strategie gelten. Doch auch da kann es passieren, dass Details geändert werden, grundsätzlich aber alles so bleibt wie vorher.
Schwierig ist Lagardes Aufgabe auch, weil der Schatten von Draghi weit reicht. Er hat sich zwar mit seiner Art, Entscheidungen oft allein zu treffen und dann damit vorzupreschen, nicht beliebt gemacht. Aber als Ökonom und Geldpolitiker hat er sich großen Respekt in der Finanzszene erworben.
Autor: Frank Wiebe
Kommen die Minuszinsen für Kredite?
Stell dir vor, du leihst dir Geld und wirst dafür auch noch bezahlt. Dank der Minuszinspolitik der Europäischen Zentralbank könnte dieses scheinbar absurde Szenario zumindest bei Förderkrediten Realität werden. Die staatliche Förderbank KfW will künftig Privatleute und Mittelständler von den Negativzinsen profitieren lassen, zu denen sich die KfW selbst Geld leihen kann. Andere Förderbanken haben sich auf eine ähnliche Strategie bereits vorbereitet.
Die KfW will ihre IT-Systeme so umstellen, dass sie ihre Fördermittel künftig auch zu Minuszinsen weiterleiten kann. Bislang ist das technisch nicht möglich. Beim aktuellen Zinsniveau führt das noch nicht automatisch zu Negativzinsen für die Endkunden: Die Geschäftsbanken, über die die KfW ihre Kredite vergibt, dürfen nämlich noch eine Marge auf die günstigen Fördermittel aufschlagen, bevor sie sie an die Kunden weiterreichen. Günstiger als vorher wird der Kredit dadurch aber auf jeden Fall.
Autor: Michael Maisch
Neue Börsenrekorde, aber kein Ausnahmejahr
2019 war ein Ausnahmejahr für Aktien: Der deutsche Leitindex Dax legte mit plus gut einem Viertel die beste Entwicklung seit sieben Jahren hin. Die Nebenwertebarometer MDax und SDax kletterten noch mehr, erreichten neue Rekordniveaus. Der führende Euro-Zonen-Index Euro Stoxx 50 erzielte mit plus 26 Prozent die beste Performance seit 1999.
Die US-Aktienmärkte bewegten sich ähnlich gut und erreichten ebenfalls neue Rekorde. Auch 2020 werden die Börsen laut Experten weiter nach oben gehen, nur moderater. Dafür sprechen einige Dinge: Politische Konflikte wie der Handelsstreit zwischen China und den USA werden eingedämmt. Ein ungeordneter Brexit scheint unwahrscheinlich. Schulden- und Populismusprobleme wie in Italien wirken weniger akut.
Zudem sacken große Volkswirtschaften wie die USA oder Europa aller Voraussicht nach doch nicht in eine Rezession. Die Notenbanken lassen ihre Geldschleusen weit geöffnet, was Zinsen senkt und Kurse treibt. Anlagestrategen wie Silvia Ardagna von der US-Bank Goldman Sachs hält 2020 erneut vor allem Aktien in den USA für aussichtsreich: Die Wirtschaft wachse dort real noch immer gut zwei Prozent, die Gewinne von US-Unternehmen dürften weiterhin stärker zulegen als die europäischer Firmen.
Für Aktien aus dem S&P 500 erwarten die Analysten des globalen Researchs von Goldman Sachs einen Ertrag von neun Prozent, für Aktien aus dem breiten europäischen Stoxx 600 vier bis fünf Prozent. Für stärkere Kursschwankungen könnten die US-Wahlen sorgen wie auch weitere Verhandlungen im Handelskonflikt, meint Ardagna. Letztlich hätten aber beide Seiten Interesse an einer Einigung. Strategen halten also 2020 neue Börsenrekorde für möglich – auch für den Dax, der noch gut zwei Prozent von einem neuen Hoch entfernt ist.
Autor: Anke Rezmer
Auf dem Weg zu einer Sparkassenzentralbank
Für die Sparkassen wäre es ein bedeutsamer Schritt. Noch mehr: Es käme sogar einem kleinen Erdbeben gleich, sollten ihr Fondsdienstleister Dekabank und die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) einen Zusammenschluss beschließen. Denn in den vergangenen Jahren kam die Konsolidierung unter den Spitzeninstituten der Sparkassen – derzeit gibt es noch vier große Landesbanken – meist nur dann voran, wenn eines der Häuser in Schieflage geraten war.
Eine Fusion von Helaba und Deka könnte der erste Schritt in Richtung einer einzigen Sparkassenzentralbank sein. Genau das schwebt Sparkassenpräsident Helmut Schleweis vor. Doch es gibt Hürden – eine gleich zu Beginn des Prozesses: Offenbar stehen nicht alle Sparkassen hinter dem Vorhaben. So soll die Deka laut Beschluss ihres Verwaltungsrats offiziell nur über eine engere Zusammenarbeit mit der Helaba sprechen.
Autor: Elisabeth Atzler
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