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Premium Großbritannien und die EU Wie die Unternehmen auf einen harten Brexit vorbereitet sind

Dass dem Austritt Großbritanniens aus dem EU-Binnenmarkt zum Jahreswechsel ein Handelsabkommen folgt, glauben in Deutschland nur noch wenige. Die Folgen wären mancherorts fatal.
05.10.2020 Update: 05.10.2020 - 07:12 Uhr
Großbritannien ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU. Quelle: AFP
Brexit

Großbritannien ist einer der wichtigsten Handelspartner der EU.

(Foto: AFP)

London, Düsseldorf, Frankfurt, Stuttgart, München Es waren die üblichen Beschwörungen, die Politiker vorbringen, wenn es nichts Substanzielles zu berichten gibt. „Wir streben eine starke Basis für eine strategische Beziehung zwischen Großbritannien und der EU an“, sagten EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und der britische Premier Boris Johnson am Samstag nach einem Gespräch. Es gebe „Fortschritte, aber auch erhebliche Lücken“

Doch die Zeit wird knapp, der Countdown für einen Brexit ohne Vertrag läuft. Johnson hatte eine Verhandlungsfrist bis zum 15. Oktober gesetzt, am Freitag war die neunte Verhandlungsrunde ohne Durchbruch zu Ende gegangen. So erwarten Experten, dass die Gespräche möglicherweise bis in die erste Novemberwoche hinziehen werden.

In dieser Woche läuft die Maschine der Krisendiplomatie noch einmal auf Hochtouren. Am Montag trifft EU-Chefunterhändler Michel Barnier in Berlin Kanzlerin Angela Merkel, um die EU-Strategie nachzuschärfen. Auch Johnson wird sich noch für einen Deal bewegen müssen.

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