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DiversitätMutig in die Zukunft: 100 Frauen, die Deutschland bewegen

Sie gründen Unternehmen, führen Konzerne, organisieren den Umbruch – oder treiben die Forschung voran: Das Handelsblatt stellt 100 Frauen vor, die dieses Land in den nächsten Jahren voranbringen werden.Tanja Kewes, Claudia Panster, Bert Fröndhoff, Stefan Menzel, Joachim Hofer, Jürgen Flauger, Maike Telgheder, Christian Schnell, Markus Fasse, Stephan Scheuer, Axel Höpner, Jürgen Flauger, Franz Hubik, Anja Müller, Jens Koenen, Stephan Scheuer, Maike Telgheder, Martin-W. Buchenau, Christoph Schlautmann, Florian Kolf, Katrin Terpitz, Peter Köhler, Markus Fasse, Larissa Holzki, Julian Olk, Axel Höpner, Peter Köhler, Tristan Heming, Mareike Müller, Frank Matthias Drost, Peter Brors, Tanja Kewes, Heike Anger, Barbara Gillmann, Hans-Jürgen Jakobs, Kirsten Ludowig, Silke Kersting, Tanja Kewes, Peter Brors, Simone Wermelskirchen, Axel Höpner, Felix Holtermann, Martin Greive, Julian Olk und Jens Koenen und Siegfried Hofmann, Catrin Bialek, Lars Frensch, Catrin Bialek, Siegfried Hofmann, Dieter Fockenbrock, Siegfried Hofmann, Christoph Kapalschinski, 06.03.2021 - 17:14 Uhr aktualisiert Artikel anhören

Sie stehen für Innovation, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Foto: Handelsblatt
  • Diversität führt nachweislich zu Innovation und bringt damit Unternehmen insgesamt nach vorn. Diese Erkenntnis reift nun auch in der deutschen Wirtschaft. An Frauen, die Deutschland voranbringen können, mangelt es nicht.
  • Das Handelsblatt stellt 100 Frauen vor, die einen wesentlichen Teil dazu beitragen, Deutschland zukunftsfähig zu machen, erfolgreich zu wandeln und zu gestalten. Sie alle dienen als Vorbild für die, die noch kommen werden.
  • „Ohne klare Zielvorgaben passiert zu wenig“, sagt Werner Baumann zum Thema Diversität. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht der Bayer-Chef über die Vorteile von Vielfalt im Unternehmen, den Sinn, den Blick zu weiten, und die Notwendigkeit einer Quote.

Düsseldorf. Mit 25 hatte sie bereits eine beachtliche Karriere hingelegt: Sie hatte ein Start-up mit Standorten in Berlin und New York mit aufgebaut, Preise gewonnen. Torben, Lucie und die gelbe Gefahr, kurz TLGG, war die erste Social-Media-Agentur Deutschlands. Innovation pur. Fränzi Kühne stand schon 2008 für das Thema der Stunde: Digitalisierung.

Sie war die Expertin, die alle brauchten. War Vorreiterin und Vorbild für viele der Frauen, die heute gesucht und gefunden werden. Fränzi Kühne stieg auf. Sie wurde Aufsichtsrätin von Freenet und war damit lange die jüngste Kontrolleurin eines börsennotierten Unternehmens.

Doch worüber wollten alle damals mit ihr reden? Ihr Äußeres! Sie war zwar anders: jung, weiblich, unkonventionell, kam lieber in Jeans und Turnschuhen daher als in Kostüm und Pumps. Aber warum sollte sie darüber reden? Warum ging es nicht um die Sache? Um die Digitalisierung der Wirtschaft insgesamt, der Unternehmen im Besonderen? Sie war es doch, die damals wie heute so viele Unternehmen brauchen.

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