Zum Jahreswechsel 2018 Special von Handelsblatt Online

Jungunternehmer des Jahres N26-Gründer Valentin Stalf – Auf dem Weg zur Banken-Revolution

Gründer-Vorbild mit 28 Jahren: Die App N26 greift das alteingesessene Finanzwesen an. Das macht Valentin Stalf zum Jungunternehmer des Jahres.
13.12.2018 - 21:59 Uhr
Quelle: Julius Brauckmann; picture-alliance [M]

Valentin Stalf ist für mich ein Leuchtturm der deutschen Gründerszene. Wer sich mit 28 Jahren traut, eine so alteingesessene und mächtige Industrie wie das Finanzwesen anzugehen und damit auch noch Erfolg hat, hat sich meinen vollen Respekt verdient. Gerade wir Deutschen hängen in Sachen Digitalisierung noch sehr hinterher. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass eine digitale Finanzdienstleistungs-App wie N26 so großen, internationalen Anklang findet.

Im Februar 2013 gründete Valentin gemeinsam mit dem heutigen CFO Maximilian Tayenthal die erste, fürs Smartphone optimierte Bank, N26. 2015 folgte dann der offizielle Launch mit Girokonto und Mastercard. Im Juli 2016 erteilten Bafin und EZB dem Start-up die Vollbanklizenz – ein sehr wichtiger und großer Schritt, dessen Hürden ich seit meiner Beteiligung an der Blockchain-basierten ICO-Plattform Neufund nur zu gut kenne.

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