Jens Südekum – Kolumne Homo oeconomicus In Deutschland gibt es reichlich privates Kapital, aber auch ein Problem Das Standortfördergesetz der Bundesregierung ist auf der Zielgeraden im Bundestag. In der öffentlichen Expertenanhörung gab es von allen Seiten (außer der AfD) viel Lob.Homo Oeconomicus Die zwei Tücken des Infrastrukturpakets – und wie wir sie lösen Die Bundesregierung hat die Milliarden aus dem Sondervermögen gut auf den Weg gebracht. Damit nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch gebaut wird, müssen jetzt weitere Weichen gestellt werden.Homo oeconomicus Ohne höhere Steuern geht es nicht – zwei Varianten wären ökonomisch vertretbar Ab 2027 klafft im Bundeshaushalt ein Milliardenloch – eine Reform der Erbschaftsteuer und ein höherer Spitzen- und Reichensteuersatz sind deshalb denkbare Optionen. Homo oeconomicus Die EU kann die US-Strafzölle noch abmildern Ökonom Jens Südekum setzt auf die Null-Zoll-Liste. Der Chefberater von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil weist auch alle Vorwürfe der Selbstverzwergung der EU zurück.Homo oeconomicus Beim Deutschlandfonds gibt es keine Zeit zu verlieren Die Bundesregierung kann direkt handeln und Fonds für Risikokapital auflegen oder verstärken, die sich an Start-ups in der Wachstumsphase richten. Ein Gastbeitrag.Homo oeconomicus Diese Kanzlerwahl sendet ein verheerendes Signal an die Welt Eine Botschaft geht nach dem Merz-Fehlstart von Berlin aus: Die Reihen sind nicht geschlossen! Auch Deutschland ist in diesen turbulenten Zeiten kein selbstverständlicher Stabilitätsanker mehr, meint Ökonom Jens Südekum.Homo oeconomicus „Wir sind nicht blauäugig gewesen“ Der Ökonom Jens Südekum ist einer der vier Architekten des XXL-Schuldenpakets. In dieser Kolumne mahnt er Reformen an, die viel wichtiger seien als „alles Geld der Welt“.Jens SüdekumGastkommentar – Homo Oeconomicus GroKo ante portas Die Krise der deutschen Wirtschaft braucht ein mehrdimensionales Reformpaket. Ökonom Jens Südekum skizziert im Gastkommentar, welche Aufgaben auf die neue Regierung warten.Gastkommentar So kann der Staat privates Kapital für den grünen Wandel fördern Unternehmen sollten für klimafreundliche Investitionen eine Steuergutschrift von 25 Prozent der Investitionssumme erhalten, schlagen Mona Neubaur, Jens Südekum und Paul Niederstein vor.Gastkommentar Von wegen Dauersubvention: Warum der Brückenstrompreis vertretbar ist Das Konzept hilft der energieintensiven Industrie. Berlin sollte es bald beschließen, fordern Sebastian Dullien, Michael Hüther und Jens Südekum.Gastkommentar Die Schuldenbremse muss 2023 ausgesetzt bleiben, um die Inflation zu senken Die Unternehmen leiden unter den extrem hohen Energiekosten. Der Bund muss jetzt alles daransetzen, eine drohende Deindustrialisierung abzuwenden, fordern Michael Hüther und Jens Südekum.Gastkommentar – Homo oeconomicus Wie Fachkräftemangel und Schuldenbremse zusammenhängen Der Fachkräftemangel wird den Staat viel Geld kosten. Das Potenzialwachstum höher anzusetzen, um mehr Schulden machen zu dürfen, könnte funktionieren, argumentiert Jens Südekum.Gastkommentar – Homo oeconomicus Goldene Brücke für die FDP: Die Ampelkoalition ist die einzige Möglichkeit Ein Staatsfonds für die Rente und Sonderabschreibungen für Investitionen in Klimaschutz könnten Differenzen zwischen Parteiprogrammen überbrücken, regt Jens Südekum an.Gastkommentar – Homo oeconomicus Die Vorboten der Rotstiftpolitik sind schon zu sehen Zwar verabschieden sich fast alle Parteien vom Sparkurs. Aber die Regeln sind so, dass die Finanzminister künftige Sparhaushalte vorbereiten müssen, findet Ökonom Jens Südekum.Homo oeconomicus Jens Südekum: Was Corona für Großstädte bedeutet In der Pandemie wurden die Nachteile des Stadtlebens sichtbar. Doch die Rufe vom Ende der Großstadt werden schnell wieder verhallen, denn Urbanisierung hat klare Vorteile.Kolumne Querdenker Die Krise ist noch lange nicht vorbei Auch wenn sich die Wirtschaft vom Tiefpunkt der Corona-Rezession erholt, ist es für Entwarnung viel zu früh. Der Staat darf sich aus der Rettungspolitik noch nicht zurückziehen. Homo oeconomicus Die Krise ist noch lange nicht vorbei Auch wenn sich die Wirtschaft vom Tiefpunkt der Corona-Rezession erholt, ist es für Entwarnung viel zu früh. Der Staat darf sich aus der Rettungspolitik daher noch nicht zurückziehen. Kolumne Querdenker Neue Jobs kommen nicht durch Kostensenkungen Obwohl die konjunkturellen Frühindikatoren positiv ausfallen, werden allmählich Langzeitfolgen der Coronakrise spürbar. Die Politik muss nun umdenken.Kolumne: „Coronomics“ Auch Europa könnte mit einem „Wumms“ aus der Krise kommen Der Vorschlag eines Wiederaufbaufonds stößt auf viel Kritik. Wird das Geld jedoch klug eingesetzt, haben die Länder eine Chance, die Krise zu überwinden.Gastkommentar Wir dürfen die Corona-Schulden nicht zurückzahlen Statt den Gürtel der Steuerzahler enger zu schnallen, braucht es Investitionen. Die Schulden sollten langfristig finanziert und überwälzt werden. 1