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DaxJahresendrally? Zwei starke Gründe sprechen dafür, aber drei dagegen

Mit dem vierten Quartal beginnt die stärkste Phase des Börsenjahres. Doch die Ausgangslage ist diesmal schwierig und dafür ist nicht nur Donald Trump verantwortlich.Ulf Sommer 28.09.2025 - 15:34 Uhr Artikel anhören
Geht es weiter aufwärts? Dax vor schwierigem Jahresendspurt. Foto: Getty Images

Düsseldorf. August und September sind statistisch gesehen die beiden schwächsten Börsenmonate. Auch 2025 werden sie ihrem Ruf gerecht: Der deutsche Aktienleitindex Dax verlor bislang zwei Prozent, nach einem vorangegangenen Zugewinn von 22 Prozent seit Jahresanfang.

Das ist eine beachtliche Bilanz angesichts der vielen Belastungen. Dazu zählen die rezessive Konjunktur in Deutschland, die sich abschwächende Wirtschaft in den USA, die von US-Präsident Donald Trump verhängten Zölle sowie die geopolitischen Krisen in Nahost, der Ukraine und seit neuestem die Drohnenangriffe auf westeuropäische Flughäfen.

Mit dem Schlussquartal steht für die Börsen statistisch gesehen jetzt die stärkste Phase an. Neben der starken Saisonalität gibt es aber nur einen weiteren guten Grund, optimistisch für den Dax zu sein. Drei starke Negativfaktoren stehen einer Jahresendrally entgegen. Und ein Indikator signalisiert, dass ein charttechnischer Kursausbruch des Dax unmittelbar bevorsteht.

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