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Premium Nach Bilanzskandal Wirecard-Skandal: Zahlungsabwicklung für betrügerische Trading-Seiten rückt in den Fokus

Die Staatsanwaltschaft geht mehreren aktuellen Anzeigen nach. Unter anderem prüfen die Ermittler bei Wirecard auch den Verdacht der Geldwäsche.
09.07.2020 - 17:31 Uhr
„Wir ermitteln wegen Geldwäscheverdachts gegen Verantwortliche des Unternehmens und gegen Unbekannt“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München am Donnerstag. Quelle: Reuters
Wirecard-Zentrale in Aschheim

„Wir ermitteln wegen Geldwäscheverdachts gegen Verantwortliche des Unternehmens und gegen Unbekannt“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft München am Donnerstag.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Im Skandal um den insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard geht die Staatsanwaltschaft München auch dem Verdacht der Geldwäsche nach. „Wir ermitteln wegen Geldwäscheverdachts gegen Verantwortliche des Unternehmens und gegen unbekannt“, sagte eine Sprecherin der Strafverfolgungsbehörde am Donnerstag. Man prüfe eine Reihe entsprechender Anzeigen aus den Jahren 2019 und 2020.

Unter ihnen sei die Anzeige der Wiener Anlegerinitiative EFRI vom Jahresanfang, über die das Handelsblatt als erstes berichtet hatte. Diese behandelte die Zahlungsabwicklung für betrügerische Trading-Seiten, darunter Portale wie 24-Option oder Banc de Binary.

„Darüber hinaus existieren noch drei weitere Verfahren wegen Geldwäsche aus 2019 und 2020, die bis auf eines noch nicht erledigt sind“, so die Sprecherin weiter. Seit dem Absturz Wirecards gingen vermehrt neue Anzeigen ein.

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