Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Marktmacht in der Reisebranche Kartellbeschwerde bei der EU: Deutsche Start-ups gegen Google

Deutsche Tech-Firmen werfen dem Internetkonzern vor, seine Monopolstellung auszunutzen. Nun wollen sie kartellrechtlich gegen die Amerikaner vorgehen.
13.08.2020 - 04:00 Uhr 2 Kommentare
Sehen ihr Geschäftsmodell von Google bedroht. Fotos: GetYourGuide, Chris Marxen/headshot-berlin, Getty Images News/Getty Images
Unternehmer Reck, Andrä, Engert (von links)

Sehen ihr Geschäftsmodell von Google bedroht.

Fotos: GetYourGuide, Chris Marxen/headshot-berlin, Getty Images News/Getty Images

Düsseldorf, Hamburg, Brüssel Einige der wertvollsten deutschen Start-ups erheben schwere Vorwürfe gegen den Google-Mutterkonzern Alphabet. „Google stiehlt Inhalte und Daten von seinen Partnern im Reisemarkt, um mit ihnen in Konkurrenz zu treten“, schreiben die Chefs von GetYourGuide, Trivago, Flix Mobility, Omio und HomeToGo in einem Positionspapier. Ihr Verdacht: Der Konzern wolle die Reise-Start-ups mittelfristig aus dem Markt drängen.

Mit ihrem Statement stellen sich die Unternehmer entschieden gegen Aussagen von Alphabet-CEO Sundar Pichai vor dem US-Kongress: Dort hatte er gesagt, Google habe es schwer im umkämpften Reisemarkt.

Laut HomeToGo-Chef Patrick Andrä ist das Gegenteil richtig: „Google missbraucht seine Marktmacht, um praktisch ohne Eigeninvestitionen Konkurrenzprodukte aufzubauen.“ Deshalb hat der Ferienwohnungsvermittler eine Wettbewerbsbeschwerde bei der EU-Kommission eingereicht, die dem Handelsblatt vorliegt. Weitere Start-ups prüfen ähnliche Schritte. „Wenn wir jetzt nicht aktiv werden, ist mittelfristig unsere Existenz gefährdet“, sagt GetYourGuide-CEO Johannes Reck.

Die Unternehmer haben Unterstützer in der Politik. Plattformen wie Google würden ihre Monopolrenditen nutzen, um andere Bereiche zu erobern, sagt FDP-Chef Christian Lindner: „Mir scheint, dass es gegenüber den ganz Großen, ihren Rechtsabteilungen und ihrem kommunikativen Einfluss eine falsche Zurückhaltung gibt.“

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Eine Novelle des Wettbewerbsrechts soll einige der Punkte adressieren, sagt Thomas Jarzombek, Digitalbeauftragter des Wirtschaftsministeriums. Doch noch blockiere das Justizministerium. „Wir müssen schnell sein“, sagt er. „Sonst setzen wir die Existenz vieler innovativer Firmen aufs Spiel.“

    Vor dem US-Kongress machte sich Google-Chef Pichai in der vergangenen Woche demonstrativ klein: „Genau wie andere Unternehmen versuchen wir, Trends aus Daten abzulesen und diese zu nutzen, um unsere Produkte zu verbessern.“ Und weiter: „Der Wettbewerb heute sieht ganz anders aus als vor fünf, geschweige denn 21 Jahren, als Googles erstes Produkt, die Suche, gestartet ist.“ In Bereichen wie Reisen und Immobilien sei Google bei Suchanfragen starker Konkurrenz von spezialisierten Firmen ausgesetzt, hieß es in seinem schriftlichen Statement.

    Google testet, Branche zittert

    Doch einige deutsche Unternehmer machen ganz andere Erfahrungen mit dem Konzern. GetYourGuide-Chef Reck regt sich noch Tage nach Pichais Statement auf: Es sei „eine bewusste Verdrehung der Tatsachen“, dass Google im harten Wettbewerb mit anderen Reiseunternehmen stehe. Reck wettert: „Google sieht und nutzt die Daten und Inhalte, die wir generieren, um mit uns zu konkurrieren, und wir können nicht anders, als ihnen mehr und mehr Daten zu liefern.“

    Beobachten lässt sich das exemplarisch am Beispiel von GetYourGuide. Gründer Reck will seit 2008 die erste Adresse für Reiseerlebnisse werden – von der geführten Fahrradtour durch Amsterdam bis zum Schnorcheln vor Kapstadt. Weil die meisten Menschen ihre Reiseplanung auf Google beginnen, zahlt Reck seit Jahren an den US-Konzern, damit dieser Nutzer mit der Frage „Was kann ich in Tokio machen?“ zu GetYourGuide weiterleitet. Recks Plan: Irgendwann gewöhnen sich die Nutzer an seine Marke und kommen direkt zu ihm – so, wie sie für Onlineeinkäufe direkt Amazon aufrufen. Werbung spielt dann nur noch eine untergeordnete Rolle. Namhafte Investoren haben dank dieser Vision 550 Millionen Euro in das Unternehmen gesteckt.

    Doch das Geschäftsmodell erscheint gefährdet, weil Google seit einigen Tagen einen eigenen Vergleich von Freizeitaktivitäten testet. Sucht ein Nutzer jetzt „Was kann ich in Tokio machen?“, tauchen manchmal Vorschläge mit Bildern, Benotungen und Verweisen auf Bewertungen ganz oben in einer bebilderten Leiste in den Suchergebnissen auf: eine Fahrt auf den Tokyo Tower, eine Teezeremonie, ein Stadtrundgang. Es sind die Daten, die GetYourGuide und seine Konkurrenten über Jahre mühselig zusammengetragen haben.

    Auf den ersten Blick sieht das Ganze nach einem fairen Deal aus: Um beim neuen Google-Angebot dabei zu sein, muss GetYourGuide Google zwar ein zeitlich unbefristetes Recht an seinen Daten einräumen. Der Nutzer kann dann direkt auf Google Angebote vergleichen. Für den Buchungsprozess wird er aber auch zu GetYour‧Guide weitergeleitet, wo auch die Umsatzprovision landet. Mit der Marke GetYourGuide kommt der Nutzer bei diesem Verfahren allerdings kaum noch in Berührung. Recks Albtraum: Nutzer gewöhnen sich an Google als Reiseplaner. GetYourGuide wird zum bloßen Lieferanten der Suchmaschine und muss zudem noch dafür zahlen, in den ersten Treffern aufzutauchen.

    Unverzichtbarer Feind

    Verzichten können Unternehmer wie Reck auf Google nicht, denn die Suchmaschine hat über 90 Prozent Marktanteil in Deutschland. 500 Millionen Euro hätten die fünf Unterzeichner des Positionspapiers im vergangenen Jahr zusammen für bezahlte Suchtreffer auf der Seite ausgegeben, rechnet Reck vor. „Es ist schizophren“, sagt Reck, „wir finanzieren mit vielen Millionen Euro Werbeausgaben pro Jahr unseren gefährlichsten Wettbewerber.“ Flixbus hat nach eigenen Angaben aus Protest seine Werbeausgaben auf der Suchmaschine in den vergangenen Monaten um 80 bis 90 Prozent zurückgefahren. Zudem versucht das Mobilitätsunternehmen, seine Kunden enger an die eigene Website und App zu binden.

    Der Google-Chef bei der Tech-Anhörung vor dem US-Kongress. Quelle: ddp/abaca press
    Sundar Pichai

    Der Google-Chef bei der Tech-Anhörung vor dem US-Kongress.

    (Foto: ddp/abaca press)

    „Aber das ist ohne Google als Marketingkanal ein herausforderndes Unterfangen“, sagt Flixbus-Chef Jochen Engert. „Es kostet zu viele Kunden.“ Ähnlich sieht es Axel Hefer, Chef des Reiseportals Trivago: „Google ist für uns – wie für viele andere – eine besondere Firma, weil sie sowohl Marketingpartner als auch Wettbewerber ist.“

    Ärgerlich sei, dass der Wettbewerb nicht auf Augenhöhe stattfinde. Die deutschen Reise-Start-ups stehen unter hohem Druck, sich und ihre Geschäftsmodelle zu beweisen. GetYourGuide etwa hat 2019 satte 433 Millionen Euro unter anderem beim Investor Softbank eingesammelt, doch noch nie Gewinne gemeldet. Die Coronakrise hat interne Geschäftspläne durcheinandergebracht. Die Befürchtung der deutschen Unternehmer: Google könnte die schwierige Lage ausnutzen, um die Millionenwetten der deutschen Unternehmer zu durchkreuzen.

    Dafür sammle Google bereits wertvolle Daten über die Vorlieben der Reisekunden – mit welchen Suchanfragen sie starten, was sie wirklich buchen und wie viel Geld sie dafür ausgeben, mutmaßen die Start-ups. Flixbus-Chef Engert sagt: „Google nutzt die Daten seiner Anzeigenkunden für eigene Angebote und entzieht damit ganzen Industrien die Wettbewerbsgrundlage.“

    Bei Hotels und Flügen hat Google die eigene Suchfunktion in den vergangenen Jahren bereits deutlich ausgebaut. Jurist Thomas Höppner von der Kanzlei Hausfeld verweist auf eine „lange Liste“ von Preisvergleichsportalen, die Googles „Shopping-Box“ zum Opfer geworden seien – dem Preisvergleich neben der Google-Suche.

    Die digitale Reisebranche ist so nicht die erste Branche, die gegen den Suchkonzern aufbegehrt. Erste Beschwerden über Googles Praktiken gingen 2009 bei der EU ein, darunter auch von Preisvergleichsanbietern. Im Jahr 2017 verhängte die EU-Kommission ein erstes milliardenschweres Bußgeld: 2,42 Milliarden Euro sollte Google zahlen, weil der Konzern seinem eigenen Preisvergleichsportal einen unrechtmäßigen Vorteil verschafft habe.

    „In Brüssel fühlen wir uns derzeit besser verstanden“

    „Diese Entscheidung gilt eigentlich als Präzedenzfall dafür, dass Google seine Marktmacht nicht ausnutzen darf, um sein Suchmonopol auf andere Märkte, insbesondere für spezialisierte Vermittlungsdienste, auszuweiten“, sagt der Jurist Höppner, der mehrere Beschwerdeführer gegen Google vertritt, darunter den Ferienhausanbieter HomeToGo.

    Doch Google geht bis heute gegen das Urteil vor. Wegen Corona könnte sich die endgültige Entscheidung in der Sache sogar auf 2021 verschieben. „Tatsächlich schaltet und waltet Google einfach weiter wie zuvor“, sagt Höppner.

    Google argumentiert seinerseits mit dem Wohl der Nutzer. „Es gibt mehr Möglichkeiten als je zuvor, um Informationen online zu finden – und für Reiseanfragen können Benutzer problemlos aus einer Reihe spezialisierter Websites wie TripAdvisor, Kayak, Expedia und vielen anderen auswählen“, sagt Google-Sprecher Kay Oberbeck.

    „Mit der Google-Suche möchten wir die hilfreichsten und relevantesten Ergebnisse liefern, um Nutzern und Nutzerinnen auf der ganzen Welt das bestmögliche Erlebnis zu bieten und Reiseunternehmen wertvollen Traffic zu liefern.“ Während die deutschen Start-ups beobachten, dass sie Nutzer verlieren, betont Google, dass andere Anbieter durch ihre Angebote rund um die Reiseplanung Kunden gewinnen.

    „Das aktuelle Wettbewerbsrecht deckt einige Sachverhalte im Internet nicht richtig ab“, meint Trivago-Chef Hefer. Es müsse neu geklärt werden, wer als marktbeherrschend gilt und welches Verhalten den Wettbewerb behindert. Er will die Politik bei solchen Reformen unterstützen. In Deutschland werde das Thema zwar ernst genommen, „doch viele Politiker verstehen die tatsächlichen Auswirkungen für die Wirtschaft zu wenig und scheuen davor zurück, gegen Fast-Monopole wie Google vorzugehen“, sagt GetYourGuide-Chef Reck. „In Brüssel fühlen wir uns derzeit besser verstanden“, so Flixbus-Chef Engert, „weil sich Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager tief ins Thema eingearbeitet hat.“

    Sein Unternehmen versucht es auf beiden Ebenen: Flixbus prüft laut Engert, Beschwerden sowohl beim Bundeskartellamt wie auch bei der EU-Kommission einzureichen. GetYourGuide bereitet ebenfalls Beschwerden vor. Der Ferienwohnungsvermittler HomeToGo ist schon einen Schritt weiter: Er hat seine Beschwerde bei der EU-Wettbewerbsbehörde eingereicht, bestätigt das Unternehmen dem Handelsblatt.

    Im Kern geht es in der Beschwerde um Googles Ferienwohnungssuche, in der die Angebote des 2014 gegründeten Tech-Unternehmens nicht einmal auftauchen. Stattdessen führt eine Google-Suchanfrage etwa nach „Ferienwohnung Allgäu“ zu Angeboten von Portalen wie Booking.com. „Obwohl wir sämtliche Voraussetzungen übererfüllen, schließt Google uns als Marktführer in der Ferienhaussuche von der Teilnahme an seinem neuen Produkt aus“, behauptet CEO Patrick Andrä. „Für uns zeigt das einmal mehr, wie Google seine Marktmacht missbraucht und einen fairen Wettbewerb verhindert.“ Google teilte auf Anfrage mit, Daten wie die von HomeToGo könnten technisch noch nicht für das Angebot genutzt werden. 2021 solle es aber so weit sein, verspricht der Konzern.

    Es geht um viel Geld

    HomeToGo übt aber noch weitere Kritik: Die Box sei so gestaltet worden, dass sie anderen Portalen die Aufmerksamkeit entziehe, heißt es in der Beschwerde. Indem Google die eigene Ferienwohnungssuche bevorzugt behandle, „lenkt es Nutzer in den eigenen Service, die andernfalls zu Wettbewerbern gehen würden“.

    Google-Sprecher Kay Oberbeck verweist auf andere Anbieter, die sehr zufrieden mit Googles Ferienwohnungsbox seien. Der europäische Reiseanbieter Rentals United schreibt auf seiner Seite: Das Angebot bedeute für Immobilieneigentümer und Manager, dass sie auf höchster Ebene in den Wettbewerb eintreten könnten – genau dort, wo „Millionen von Reisenden täglich ihre Suchanfragen eintippen und nach Unterkünften suchen“.

    Andrä hält dagegen: „Google ist mit einem Fingerschnippen mit seinem Ferienhausprodukt für alle Suchanfragen kostenlos sichtbar geworden – mit einer Darstellung und Prominenz, die niemand sonst bekommt und nicht kaufen kann.“

    Andrä bezweifelt auch, dass es Google wirklich ums Wohl der Nutzer geht: „Aus unserer Sicht suggeriert Google durch seine Darstellung, sämtliche Ferienwohnungen am Zielort abzubilden.“ Doch dem sei nicht so.

    Ein Vergleich mit dem kompletten HomeToGo-Angebot zeige: Während Google für die Insel Sylt knapp 5900 Ferienwohnungen listet, kommt HomeToGo auf ungefähr 11.800 – ein Ergebnis von jahrelanger Arbeit, bei der HomeToGo Tausende Anbieter kontaktiert hat.“ Es ist doppelt bitter, dass das Google-Produkt für die Kunden sogar schlechter ist als das von anderen Wettbewerbern – insbesondere von uns“, so Andrä.

    Auch für Andräs Investoren geht es um viel Geld. Wagniskapitalfonds wie Lakestar und der US-Fonds Insight Venture Partners haben insgesamt 128 Millionen investiert und bauen weiter auf den Schutz durch die Kartellbehörden.

    Wie die EU-Kommission im Fall HomeToGo vorgehen wird, sei noch unklar, erklärt Jurist Höppner: „Die Kommission muss die Beschwerde einordnen und entscheiden, ob sie ein eigenständiges Verfahren eröffnet oder eine Lösung der Problematik auf anderem Weg anstrebt.“

    Brüsseler Politik stützt die Beschwerde

    Für den Europaabgeordneten Axel Voss (CDU) ist die Sache bereits klar: „Es kann nicht sein, dass alle Branchen – auch die Reisebranche – unter der Marktstellung Googles zu leiden drohen. Es ist ein Mangel am europäischen Wettbewerbsrecht.“ Der Digitalexperte in der EVP-Fraktion fordert von der EU-Exekutive: „Es müssen Suchmaschinen mit einer hohen Marktmacht reguliert werden. Einzelne Strafen – selbst im Milliardenbereich – sind nicht ausreichend.“

    Mit ihren Kartellbeschwerden könnten die deutschen Unternehmer durchaus Erfolg haben, meint auch der Ex-Chef der Monopolkommission Daniel Zimmer, der heute das Center for Advanced Studies in Law and Economics der Universität Bonn leitet. Das Ziel müsse sein, dass Google nicht mehr gleichzeitig die wichtigste digitale Infrastruktur ganzer Branchen stelle, dadurch wertvolle Informationen über den Markt sammele – und den Unternehmen der Branche gleichzeitig mit eigenen Angeboten Konkurrenz machen kann, sagt Zimmer: „Eine Entflechtung von Infrastruktur und Diensten wäre aus wettbewerbsrechtlicher Sicht am wirksamsten.“

    Für die deutschen Reise-Start-ups wäre das eine gute Lösung. „Mit Wettbewerb können wir umgehen“, sagt GetYourGuide-Chef Reck. Er müsse nur fair sein.

    Mehr: Burda stellt Google-Alternative ein

    Startseite
    Mehr zu: Marktmacht in der Reisebranche - Kartellbeschwerde bei der EU: Deutsche Start-ups gegen Google
    2 Kommentare zu "Marktmacht in der Reisebranche: Kartellbeschwerde bei der EU: Deutsche Start-ups gegen Google"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Komisch dass sich nach wie vor niemand über Microsoft beschwert - einen PC/Laptop ohne vorinstalliertes Windows ist praktisch nicht zu bekommen. So wird das mit der digitalen Souveränität jedenfalls nichts....

    • Sehr erstaunlich, daß dies erst jetzt auffällt und das bei ausgewiesenen Fachleuten.
      Das ist das Wesen und das Kapital dieser Firmen.
      Warum nur gegen Google.
      Von amazon sind ähnliche Vorgehensweisen gegenüber Kunden bekannt.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%