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Premium Interview Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller: „Man wird sich noch nach Angela Merkel zurücksehnen“

Ob Handelskonflikte zwischen USA und China, Umbruch in der Autoindustrie oder hohe Verschuldung – es gibt vieles, das die Trumpf-Chefin umtreibt.
24.09.2020 - 04:00 Uhr
„Schuldenabbau wird nicht ohne Wohlstandsverlust zu bewältigen sein.“ Quelle: Verena Müller / Trumpf
Nicola Leibinger-Kammüller

„Schuldenabbau wird nicht ohne Wohlstandsverlust zu bewältigen sein.“

(Foto: Verena Müller / Trumpf )

Ditzingen Nicola Leibinger-Kammüller ist einer der politischsten Köpfe der deutschen Wirtschaft. Die Chefin des Maschinenbauers Trumpf meldet sich zu Wort, wenn sie etwas umtreibt. Momentan sind das vor allem die Handelskonflikte zwischen den USA und China, die Entfremdung von Amerika und die Uneinigkeit Europas, etwa bei der Flüchtlingsfrage. „Ich habe das Gefühl, überall ist der Teufel los“, sagte die Unternehmerin im Handelsblatt-Interview. „Das Gemeinwohl steht nicht mehr überall im Vordergrund.“

Das größte Problem sei die „Gleichzeitigkeit“: Disruptionen in der Industrie, die Digitalisierung, ehrgeizige Klimaziele und die hohe Verschuldung in der Coronakrise. „Der Schuldenabbau wird nicht ohne Wohlstandsverlust zu bewältigen sein“, bilanziert die 60-Jährige.

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