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Daniela Schwarzer

– Prof. Dr. Daniela Schwarzer ist Vorständin der Bertelsmann Stiftung und Honorarprofessorin an der Freien Universität Berlin. Zuvor war sie unter anderem Direktorin und CEO der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (2016-2021), Exekutivdirektorin für Europa und Zentralasien bei den Open Society Foundations (2021-2023) und Gastprofessorin an der Universität Harvard. Von 2020 bis 2022 war sie Sonderberaterin des Hohen Vertreters der EU, Josep Borrell, und beriet zuvor neben der deutschen auch die französische und polnische Regierung.
Geoeconomics

Die EU braucht entschlossene Führung, um die Wirtschaft aus ihrem Würgegriff zu befreien

Europa ringt um eine zukunftsfähige Sicherheitsstrategie für die Wirtschaft. Deutschland sollte die jüngste Initiative der EU-Kommission mit zum Erfolg führen.

Geoeconomics

Warum der Gipfel zur digitalen Souveränität in Berlin eine historische Chance ist

Europa kann seine Zukunft trotz internationaler Herausforderer noch selbstbestimmt gestalten – wenn es Alleingänge aufgibt und mit klarer Vision gezielt seine Wettbewerbsfähigkeit steigert.

Geoeconomics

Europa muss Macht ökonomisch denken

Chinas Einfluss wächst, die USA ziehen sich zurück – und Europas wirtschaftlicher Vorsprung schmilzt. Geoökonomie wird zur Schlüsseldisziplin der Außenpolitik, meint Daniela Schwarzer.

Geoeconomics

Warum Ursula von der Leyen zu Recht ein neues Europa fordert

Die Verantwortung für Frieden und Demokratie auf unserem Kontinent liegt vor allem bei den europäischen Regierungen. Berlin ist jetzt besonders gefragt.

Geoeconomics

Die Zeit der Beschwichtigungen ist vorbei

Donald Trump verändert Handel, Märkte, Finanzströme und womöglich das Geldwesen. Europas Politik und Unternehmen müssen schnell auf die neue geoökonomische Lage reagieren.

Geoeconomics

Merz und Macron müssen die Rolle des Staates neu bewerten

Deutschland und Frankreich sind eng verflochten und stellen fast die Hälfte der Wirtschaftskraft der Euro-Zone. Es gibt aber zu viele ideologische Differenzen, meint Daniela Schwarzer.

Geoeconomics

Der stille Tod der US-Demokratie beginnt mit einem Wimmern

Der eigentliche Test steht Amerika noch bevor. Es geht nicht mehr nur um US-Präsident Trump, sondern um den Widerstand: Wer ist bereit, die Demokratie wirklich zu verteidigen?

Geoeconomics

Die Regierung Merz und das Ende der transatlantischen Illusion

Trump und seine Vertrauten in den USA beschädigen nicht nur die Demokratie, sondern erklären auch proeuropäische Kräfte zum ideologischen Gegner. Der Kanzler ist sich dessen bewusst.

Geoeconomics

Europas digitale Souveränität ist erreichbar, wird aber teuer

Ein Expertenteam hat errechnet, dass Europa mindestens 300 Milliarden Euro investieren muss, um ein eigenes technologisches Ökosystem – seinen „Tech-Stack“ – aufzubauen.

Kolumne Geoeconomics

Europa braucht neue Ideen, mutige Formate und starke Führung

Die anfängliche Schockstarre Europas ist politischer Initiative und neuen Schulterschlüssen gewichen. Das ist gut so, denn wir erleben einen gefährlichen Moment.

Geoeconomics

Wie Europa auf Trumps erste Wochen reagieren sollte

Der US-Präsident hat schon mit dem Beginn seiner Amtszeit die Welt verändert. Europa hat jetzt drei Prioritäten, wie es reagieren sollte.

Gastkommentar

Peking steht auf Moskaus Seite

Beim EU-China-Gipfel kann der Westen kein Entgegenkommen von Xi Jinping erwarten. Europa muss in die eigene Stärke investieren, analysiert Daniela Schwarzer.

Politkrimi des Jahres

Wie es Biden und Harris gelang, Trump das Präsidenten-Amt zu entreißen

Die US-Wahl 2020 war ein unwürdiges Schauspiel. Am Ende siegten die Demokraten Joe Biden und Kamala Harris. Sie könnten genau die Richtigen sein, die die USA jetzt brauchen.

Gastkommentar

Biden und Trump stehen für ein jeweils anderes Amerika

Die amerikanische Außenpolitik wird auch in den kommenden vier Jahren eine Funktion der Innenpolitik sein. Aber für Europa macht es einen großen Unterschied, wer im Weißen Haus den Ton angibt.

Gastkommentar

Wir brauchen einen neuen Ansatz für Europa

Die deutsche Europapolitik ist defensiv und zielt nur auf Risikominimierung. Das reicht nicht mehr und birgt Gefahren für die Euro-Zone.

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