Tom Krebs – Der Autor ist Professor für Makroökonomie an der Universität Mannheim.Gastkommentar – Homo oeconomicus Wie uns eine Fehldiagnose in die Dauerkrise gebracht hat Ökonomen machen Alterung, Bürokratie und fehlenden Leistungswillen für die Wachstumsschwäche verantwortlich und lenken damit von den wahren Problemen ab, diagnostiziert Gastautor Tom Krebs. Gastkommentar – Homo oeconomicus Die Energiekrise hat die deutsche Wirtschaft schwer getroffen Vier Prozent weniger Bruttoinlandsprodukt und rekordhohe Kaufkraftverluste widersprechen für Tom Krebs der Einschätzung, wir hätten die Krise gut überstanden.Gastkommentar – Homo oeconomicus Wir brauchen geförderten Wohnungsbau für die Mittelschicht Tom Krebs warnt vor einer Wohnungskrise für die Mitte der Gesellschaft. Der Ökonom fordert Abhilfe und legt ein Konzept vor.Gastkommentar – Homo oeconomicus Die Gaspreisbremse für industrielle Verbraucher verschwendet öffentliche Mittel Angesichts der hohen Kosten für Gas geraten viele Unternehmen in Schwierigkeiten. Die Bundesregierung will helfen – aber davon profitieren auch die Falschen, warnt Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Eine schwere Wirtschaftskrise steht bevor – Vier Gründe, die dafürsprechen Entgegen der Behauptung prominenter Ökonomen ist ein Stopp der Gasimporte nicht verkraftbar, meint Tom Krebs. Er fordert entschlossene Gegenmaßnahmen.Gastkommentar – Homo oeconomicus Gaspreisbremse statt Gasumlage: Wir müssen die Bürger besser entlasten Die Gasumlage widerspricht dem Ziel der Ampel, die Bürger zu entlasten. Besser wäre es, den Gaspreis für einen Grundbedarf zu deckeln, meint Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Noch braucht Deutschland russisches Erdgas – aber nicht mehr lange Ein sofortiger Stopp der Gasimporte würde Wirtschaft und Bevölkerung Deutschlands schwer treffen. Die Krise fossiler Energieträger ist allerdings auch eine Chance, meint Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Man kann die Inflation mit einem Gaspreisdeckel dämpfen – aber es wäre ein Fehler Die Ampelkoalition hat bisher wirtschaftspolitisch einiges richtig gemacht. Die Subvention klimaschädlicher Energie würde die Glaubwürdigkeit der Regierung jedoch beschädigen, warnt Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Die verfassungsrechtliche Kritik an Lindners Nachtragshaushalt greift zu kurz Um indirekte Krisenkosten zu decken, sollen nicht genutzte Kreditermächtigungen als Rücklagen genutzt werden. Das ist vernünftig und verfassungskonform, argumentiert Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Schuldenbremse einhalten oder zusätzliche Investitionen? Wie beides gelingt Die Finanzierung öffentlicher Zukunftsinvestitionen ist kein großes Problem, meint Tom Krebs. Dem Bund stehen dazu drei finanzpolitische Instrumente zur Verfügung.Gastkommentar – Homo oeconomicus Eine Erhöhung des Mindestlohns auf zwölf Euro ist gute Wirtschafts- und Finanzpolitik Der derzeitige Mindestlohn von 9,50 Euro ist aus sozialpolitischer, wirtschaftspolitischer und finanzpolitischer Sicht deutlich zu niedrig, ist Tom Krebs überzeugt.Gastkommentar – Homo Oeconomicus Ein CO2-Preis ist nicht die Lösung, um Klima und Wohlstand zu bewahren Eine moderne Klimapolitik hat zwei Säulen. Sie braucht technischen Fortschritt, den man am besten mit Infrastruktur- und Industriepolitik fördert, argumentiert Tom Krebs.Gastkommentar – Homo Oeconomicus Eine Verwaltungsreform ist überfällig Die deutsche Verwaltung ist nicht so aufgestellt, dass sie den Transformationsprozess zur digitalen und ökologischen Wirtschaft managen könnte, analysiert Ökonom Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Klimaschutz braucht den modernen Staat Ein moderner Staat fördert die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten, schafft die nötige Infrastruktur und sorgt für den sozialen Ausgleich, meint Ökonom Tom Krebs.Gastkommentar – Homo oeconomicus Die Regierung muss nicht auf die Reform der Schuldenbremse warten Vor einer Änderung des Grundgesetzes, sollte erst einmal die fragwürdige Methode zur Berechnung des zulässigen Defizits geändert werden, meint Wirtschaftswissenschaftler Tom Krebs.Homo oeconomicus Ein Mindestlohn von zwölf Euro würde Produktivität und Wachstum erhöhen Die Lohnuntergrenze hat bisher mehr positive als negative Wirkungen gezeigt. Forschungsergebnisse legen nahe, dass das auch bei einer deutlichen Erhöhung der Fall wäre. 1