Black Friday

Volles Kaufhaus in New York am Black Friday  Quelle: Reuters

Der Black Friday stammt aus den USA. Dort wird der Brückentag zwischen Thanksgiving und dem darauffolgenden Wochenende traditionell genutzt, um erste Weihnachtseinkäufe zu tätigen. Breits in den 1960er-Jahren lockten Händler die Konsumenten an diesem Tag mit Rabatten und Sonderangeboten in die Innenstädte. Seitdem gilt der Freitag nach Thanksgiving als wichtiger Indikator für das kommende Weihnachtsgeschäft. Der Name Black Friday soll darauf zurückzuführen sein, dass die Geschäfte ab jenem Tag schwarze Zahlen für das laufende Jahr geschrieben haben.

Im Jahr 2017 gaben die US-Amerikaner am Black Friday laut Marktforschung Adobe Analytics fast acht Milliarden Dollar aus – eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um 18 Prozent. Während der Black Friday in den USA vornehmlich im stationären Einzelhandel stattfindet, konzentriert sich das Shopping-Event in Deutschland vor allem auf den Online-Handel. Seit den letzten Jahren beginnt der Black-Friday-Kult sich allerdings auch auf deutsche Einkaufsmeilen auszuweiten.  

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