Der Bau-Turbo verspricht vor allem eines: Tempo ohne Nachdenken. Und genau das ist bei Immobilien vermutlich die schlechteste aller Ideen. Vor der Haustür steigt nur die Gebühr.
Der neuen Rentenkommission soll gelingen, was bisher nicht gelang: eine nachhaltige Rentenreform. Dabei zeigt die Historie, dass Rentenpolitik zumeist im Nachjustieren besteht.
Die Phase unangefochtener US-Hegemonie ist vorbei. Unter Druck wird mit härteren Bandagen gekämpft – das war im Kalten Krieg nicht anders. Dort sind wir wieder.
Sind Vermögende in Deutschland dabei, es zu verbocken? Die AfD steht an der Spitze der Umfragen. Jetzt entscheiden reiche Menschen, ob Deutschland den US-Weg geht, glaubt unser Kolumnist.
Planks, Alkoholverzicht, Hirntraining – all das lässt sich mit einer Challenge in Apps oder auf Social Media verknüpfen. Unser Kolumnist ist dabei – wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind.
Ein verlorenes Flugzeug, Dutzende Sicherheitsmängel und Planungsfehler, die zu Tausenden Flugstreichungen führen: Indiens rasant wachsende Airlines kommen an ihre Grenzen.
Europa könnte schon 2030 der zweitgrößte Hersteller der Welt für E-Auto-Batterien sein. Ob Fertigung, Rohstoff-Gewinnung oder Recycling: Einer Studie zufolge punktet Deutschland damit.
2026 könnte es den ersten Billionär geben. Hinter dieser Zahl vollzieht sich eine Neuordnung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hebel, schreibt unser Kolumnist.
Von Nordkorea bis Saudi-Arabien – die USA, China, Russland und der Iran ringen um strategische Vorteile. Für Europa zählen von jetzt an nur noch zwei wichtige Eigenschaften.
Souveräne Gleichheit der Staaten ist für den US-Präsidenten eine reine Fiktion. Warum die „Donroe-Doktrin“ keinen Rückzug der USA auf die Heimatregion bedeutet, erklärt Thorsten Benner.
Planspiele gehören immer mehr zur US-Managementkultur. Auch politische Entscheidungen scheinen von Spielgedanken beeinflusst zu werden – oft wirkt es so, als ließe sich jederzeit neu würfeln.
Die Lage der Wirtschaft ist schlechter als vor einem Jahr. Der aktuellen Bundesregierung scheint jegliches Bewusstsein für den Ernst der Lage zu fehlen. Dabei gibt es einen Ausweg.
Elon Musk spricht über humanoide Roboter, als handle es sich um die nächste sichere Anlageklasse. Wer sich allerdings für Social Media interessiert, stößt auf ein ganz anderes Bild.
In San Francisco blieb zum Fest in diesem Jahr für viele Bürger ein dunkles Fest. Hunderttausende mussten tagelang ohne Strom auskommen – mit ungeahnten Folgen.
Die Substanz der deutschen Wirtschaft ist intakt. Dennoch sollten wir uns zum neuen Jahr die Lage nicht schöner reden, als sie ist, schreibt unser Kolumnist.
Der Kredit für die Ukraine ist ein Schritt in Richtung einer Schulden- und Transferunion. Dafür fehlen die politische Diskussion und das demokratische Mandat – wieder einmal.
Der Europäische Rat hat eine Lösung gefunden, nachdem der Plan von Kanzler Merz, die eingefrorenen Guthaben Russlands für Kredite an die Ukraine zu verwenden, gescheitert ist.
Es ist die fundamentale Frage: Wie bleiben wir am Ball? Sich über Jahre herauszufordern und auch zu quälen, erfordert Strategien. Unser Kolumnist hat die vier für ihn wirksamsten ermittelt.
Das Land bietet attraktive Investitionsmöglichkeiten. US‑Investoren sichern sich bereits Schlüsseltechnologien. Deutschland darf die Gelegenheit nicht verschlafen.
Sozialversicherungen basieren auf dem Solidaritätsprinzip. Wer dieses Prinzip aushebelt, macht die Sozialkassen zum Spielball von Lobbyismus.
80 Prozent der Deutschen sind beim Weihnachtsbaum erstaunlich angepasst. Es wäre wahrscheinlich besser, die politische Großwetterlage an Baumhöhen als an Umfragen abzulesen.
Für die vermögendsten Menschen der Welt ist Weihnachten ein Akt der rituellen Kontinuität, schreibt unser Kolumnist. Aus dem Fest wird so ein maßgeschneidertes Erlebnis.
Heute wird es melancholisch. Das ist meine letzte Handelsblatt-Wochenendkolumne – nach einem Jahr, das sich manchmal angefühlt hat wie zehn.
Die meisten Experten blicken verhalten optimistisch aufs neue Aktienjahr. Doch letztlich gibt es nur einen Faktor, auf den man sich halbwegs verlassen kann, meint Michael Maisch.
Der Fachkräftemangel verschärft sich mit dem Renteneintritt der Babyboomer. Um die Lücken zu schließen, setzt die Regierung auf längere Erwerbszeiten. Doch wie realistisch ist dieser Plan?
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