Würth

Würth

Adolf Würth gründete im Jahre 1945 in Künzelsau im Nordosten Baden-Württembergs eine Schraubenhandlung, aus der sich der heutige Großhandel mit Befestigungs- und Montagetechnik entwickelte. Das Stiftungsunternehmen zählt zu den Top-20 der größten deutschen Familienunternehmen und erwirtschaftete 2016 mehr als 11 Milliarden Euro Umsatz. Typisch für "Schrauben-Würth" sind ein ausgeklügeltes Prämiensystem für Außendienstmitarbeiter, der Konzern tritt darüber hinaus als Kunst- und Wissenschaftsförderer auf. So wurde zum Beispiel die Künzelsauer Fachhochschule in Reinhold-Würth-Hochschule umbenannt (RWH-Künzelsau).