Wolfgang IschingerGastautor – Der Autor ist ehemaliger Botschafter in Washington und war Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz.Gastkommentar Die Ukraine muss noch stärker unterstützt werden Wer glaubt, dass eine Friedensregelung in der Ukraine bald ausgehandelt ist, irrt. Welche Risiken es nach wie vor gibt und welche Lösungen, erklärt Wolfgang Ischinger.Gastkommentar Das LNG-Moratorium ist Gift für die transatlantische Zusammenarbeit Die US-Regierung sollte ihre Entscheidung, keine neuen Lizenzen für Flüssigerdgas-Exporte zu erteilen, rückgängig machen, rät Wolfgang Ischinger. Wenn nicht, könnte wieder russische Energie ins Spiel kommen. Geoeconomics Schräge Debatten und klare Perspektiven im Ukrainekrieg Wieso die schier unendliche Taurus-Kontroverse für Deutschland schädlich ist und wie die Perspektiven einer künftigen Nato-Mitgliedschaft für die Ukraine aussehen könnten.Geoeconomics Der sicherheitspolitische Offenbarungseid Europas Deutschland und die europäischen Partner sind den Herausforderungen durch die russische Aggression nicht gewachsen. Die Ereignisse dieser Woche sind Symptom dafür.Geoeconomics Die europäische Abschreckung ist nicht glaubwürdig Die transatlantischen Beziehungen stecken in einer tiefen Krise. Das hat gravierende Folgen für die Sicherheit in Europa. Noch macht sich das nicht im Krisenmanagement bemerkbar.Geoeconomics Verliert die Ukraine den Krieg? Die Gefahr ist real, deshalb muss Europa handeln. Was sollte jetzt also geschehen? Fünf Initiativen, die notwendig sind.Geoeconomics Europa verkennt die strategische Dimension der Zeitenwende Die geopolitischen Risiken wachsen mit atemberaubender Geschwindigkeit, und die EU leistet sich eine Trägheit, die an Fahrlässigkeit nicht zu überbieten ist. Es gilt, die Verteidigungsfähigkeit sicherzustellen.Kolumne Geoeconomics Wer hat Angst vor Donald Trump? Die Möglichkeit einer zweiten Amtszeit des Ex-Präsidenten versetzt Sicherheitspolitiker in Sorge. Europa muss jetzt Stärke zeigen, meint Wolfgang Ischinger.Kommentar Schulden und Dummheiten Die vorschnelle Forderung nach einer Aussetzung der Schuldenbremse zeigt, wie verkorkst die deutsche Finanzpolitik und wie verkümmert die öffentliche Debatte dazu ist.Kolumne Geoeconomics Die strategische Dimension der Zeitenwende Unabhängig vom Ausgang des Ukrainekriegs muss Europa sich auf eine viele Jahre andauernde aggressive russische Expansionspolitik vorbereiten. Vor allem auf die Abschreckung kommt es an.Kolumne Geoeconomics Nahostkonflikt: Wir brauchen mehr deutsche Initiative Die deutsche Bundesregierung steht in der Pflicht zu definieren, was es bedeutet, dass Israels Sicherheit Staatsräson ist.Geoeconomics Die gemeinsame EU-Außenpolitik steht vor einem Trümmerhaufen Die Abstimmung bei den Vereinten Nationen zur Lage in Israel könnte das Ende einer gemeinsamen Außenpolitik der europäischen Staaten einläuten.Geoeconomics Wahlen in Polen – ein Sieg für Europa Der sehr wahrscheinliche Machtwechsel in Warschau eröffnet völlig neue Perspektiven für die Europäische Union – und vor allem auch für Deutschland.Geoeconomics Warum es ein Fehler wäre, auf einen ständigen Sitz Deutschlands im Sicherheitsrat zu pochen Deutschland steht vor dem Trümmerhaufen seiner Ostpolitik. Die Bundesregierung muss eine große europapolitische Initiative starten, um sich verteidigen zu können.Geoeconomics Warum es ein Fehler wäre, auf einen ständigen Sitz Deutschlands im Sicherheitsrat zu pochen Vor zwei überfälligen Weichenstellungen steht die deutsche Außenpolitik: die Frage zur Rolle bei den Vereinten Nationen und die Zukunft der nuklearen Abschreckung.Geoeconomics Jeder will Sicherheit, doch keiner will zahlen Das Bewusstsein, dass sich sicherheitspolitisch etwas in Deutschland ändern muss, ist da. Nur die Kosten für die Sicherheit will keiner übernehmen.Wolfgang IschingerGeoeconomics Russland legt alte Denkweisen nicht ab – und überschätzt sich deshalb Statt die Nachbarn zu Freunden zu machen, bleibt Russland bei seinen traditionellen Einschüchterungsversuchen. Das Land verfügt zwar über zehn Zeitzonen, ist aber ganz allein.Wolfgang IschingerGeoeconomics Jetzt ist es Zeit für einen europapolitischen Impuls Die Europäische Union neigt zu großen geostrategischen Versprechungen, die Realität sieht dagegen trist aus. Vor allem Paris und Berlin stehen in der Verantwortung.Wolfgang IschingerGeoeconomics Europas „militärischer Zoo“: Die EU muss endlich ihre Verteidigungspolitik bündeln Die EU leistet sich eine verteidigungspolitische Kleinstaaterei, die vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs wie aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Das muss ein Ende haben.Wolfgang IschingerGeoeconomics Warum die OSZE so unverzichtbar ist Die Wiener Organisation ermöglicht in der Kriegssituation in der Ukraine einen bedeutsamen diplomatischen Brückenschlag.Wolfgang IschingerGeoeconomics Der Nato-Gipfel in Vilnius könnte eine Zäsur werden Beim Treffen der Allianz im Juni werden sich die Konturen einer neuen europäischen Sicherheitsarchitektur abzeichnen. Die Nato hat mehrere Optionen.Wolfgang IschingerGeoeconomics Keine Ukraine-Friedenslösung ohne Washington – und Peking? Ohne dass die USA mitwirken, wird es keine direkten Verhandlungen zwischen Kiew und Moskau geben. Und auch China wird sicherstellen wollen, dass es mit am Tisch sitzt.Wolfgang IschingerGeoeconomics Noch ist es möglich, mit Putin über nukleare Abrüstung zu verhandeln Russlands Präsident hat die Stationierung nuklearer Waffensysteme in Belarus angekündigt. Gegen diese Bedrohung könnte ein Deal auf Basis der Nato/Russland-Grundakte helfen.Wolfgang IschingerKolumne Geoeconomics Der Moskau-Besuch von Xi hat gezeigt: Der Westen braucht eine Strategie für den Umgang mit China Die USA und die EU sollten China einen Anreiz bieten, sich von Russland zu distanzieren – wenn auch nur minimal. Ein Anknüpfungspunkt wäre das Ukrainepapier Pekings.Wolfgang IschingerGeoeconomics Scheinriese Russland: Das Land hat den ökonomischen Krieg längst verloren Die russische Wirtschaft liegt durch den Krieg am Boden. Das wiederum hat auch militärische Folgen für den Konflikt. Moskau ist im Rüstungswettlauf mit dem Westen unterlegen.Kolumne Geoeconomics 2023 – ein entscheidendes Krisenjahr: Vier Erkenntnisse der Münchener Sicherheitskonferenz In diesem Jahr wird sich entscheiden, wie der Krieg in der Ukraine die künftige Weltordnung prägen wird. Vieles hängt vom Westen ab.Geoeconomics Warum von der Münchner Sicherheitskonferenz 2023 Hoffnungssignale ausgehen könnten Die Konferenz hat eine lange geopolitisch orientierte Tradition – und von ihr sind nicht selten bedeutende Impulse ausgegangen. 2023 könnte wieder so ein Jahr sein.Kolumne Geoeconomics Warum es ein Fehler des Kanzlers war, die USA so unter Druck zu setzen Wie Abschreckung funktioniert, das zeigt der Nato-Doppelbeschluss der 80er-Jahre. Die Leopard-Entscheidung von Olaf Scholz leistet das nicht. Sie könnte sich als Pyrrhussieg erweisen.Geoeconomics Deutschland braucht dringend einen echten nationalen Sicherheitsrat – aus vier Gründen Hat Deutschland eine Außen- und Sicherheitspolitik aus einem Guss? Nein, findet Wolfgang Ischinger – und fordert ein anderes Auftreten in der Welt.Kolumne Geoeconomics Auf diese zehn Punkte kommt es an, damit es Frieden in der Ukraine gibt Seit Monaten tobt in der Ukraine der Krieg, eine Ende zeichnet sich nicht ab. Dennoch ist ein Frieden möglich – wenn die westlichen Staaten ihren Teil dazu beitragen.Kolumne Geoeconomics Ukraine und Iran – zwei geostrategische Brennpunkte auch im Jahr 2023 Der Krieg in der Ukraine und die Proteste im Iran waren die folgenreichsten Ereignisse dieses Jahres. 2023 muss die internationale Gemeinschaft Antworten finden.Kolumne Geoeconomics Die kleinen Sünden der großen Diplomatie „Regime-Change“ war eines der folgenreichsten Konzepte der Außenpolitiker. Doch es gab noch andere schlechte Ratschläge für die internationale Krisendiplomatie.Kolumne Geoeconomics Vier diplomatische Leilinien im Umgang mit Russland Diplomatie! Aber wie? Der ehemalige Chef der Münchener Sicherheitskonferenz legt vier Leitlinien dar, um diplomatisch mit Russland zu verhandeln.Kolumne Geoeconomics Der G20-Gipfel in Bali – eine Chance für europäische Krisendiplomatie? Der Weltsicherheitsrat ist durch die Vetomacht Russland blockiert. Der Gipfel in Bali bietet deshalb eine einzigartige Bühne, um Wege vom Krieg in Richtung Frieden in der Ukraine aufzuzeigen.Kolumne Geoeconomics Atomwaffen in Belarus – eine Bedrohung für die europäische Sicherheitsordnung? Belarus macht den Weg frei für den Einsatz von Atomwaffen. Droht eine Eskalation zwischen der Nato und Russland, wenn der Westen die Ruhe verliert?Kolumne Geoeconomics Warum die USA von einem längeren Krieg in der Ukraine profitieren würden Aus deutscher Sicht ist klar: Je schneller wieder Frieden herrscht, desto besser. Die USA haben es da möglicherweise nicht so eilig. Wie ließe sich der Konflikt also beenden?Kolumne Geoeconomics Zieht Scholz die richtige europapolitische Lehre aus dem Ukraine-Krieg? Die EU ist von der Fähigkeit zur Weltpolitik weit entfernt. Olaf Scholz könnte das ändern, wenn er im Europäischen Rat auf ein deutsches Veto verzichtet, meint Wolfgang Ischinger.Kolumne Geoeconomics Im Westen droht eine Kriegsmüdigkeit Ein halbes Jahr nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine zeigen Sanktionen nach und nach Wirkung. Wolfgang Ischinger fordert, die Ukraine jetzt erst recht zu unterstützen.Gastbeitrag Was kommt nach dem Krieg in der Ukraine? Wolfgang Ischinger, langjähriger Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, warnt vor Kriegseuphorie in Deutschland. Er prophezeit: Vor uns liegt ein Deal mit Russland.Gastkommentar Nachhaltig ist nur eine Politik, die vor die Krisen- und Konfliktwellen kommt Auf der Münchner Sicherheitskonferenz müssen Instrumente zur Eindämmung der nächsten Krisen gestärkt werden, fordern Wolfgang Ischinger und Sophie Eisentraut.Gastkommentar Kampf der Korruption! Eine transatlantische Allianz muss Kleptokraten entschlossener entgegentreten – damit Demokratien nicht den Wettbewerb gegen Autokratien verlieren, meint Wolfgang Ischinger.Gastkommentar Ein Fünf-Punkte-Plan gegen Pandemien Unsere globalisierte, aber politisch fragmentierte Welt war noch nie so anfällig für Pandemien wie heute. Über folgende Punkte müssen wir jetzt nachdenken. 1