Präsidentensohn Eric Trump sieht im Handelsblatt-Interview „30 Leute, die es könnten“ als Nachfolger für seinen Vater. Längst hängt die Zeitenwende in den USA nicht mehr an einer Person.
Eine Partie Tennis mitten im Berliner Stromausfall bringt den Regierenden Bürgermeister in Bedrängnis. Einmal mehr zeigt sich: Katastrophen formen politische Karrieren – oder zerstören sie.
Erst der Waffenstillstand, dann reden wir über einen Bundeswehr-Einsatz zur Absicherung: Diese deutsche Linie hat der Kanzler gestern aufgegeben. Und er kann sich noch mehr vorstellen.
Ausgerechnet ein Vordenker des Nationalsozialismus erlebt derzeit eine Renaissance als Welterklärer: Wie der Staatsrechtler Carl Schmitt dabei helfen soll, Trumps Politik zu verstehen.
Die US-Aktion gegen Venezuelas Präsidenten raubt uns eine der wenigen Gewissheiten, die wir in Bezug auf Donald Trump zu haben glaubten. In der US-Außenpolitik scheint jetzt alles möglich.
Viele Szenarien zur Künstlichen Intelligenz malen eine düstere Zukunft – insbesondere für den Arbeitsmarkt. Damit diese Zukunft nicht eintritt, kommt es jetzt auf die richtigen Schritte an.
Manager bauen sich digitale Zwillinge, um effizienter durch den Alltag zu kommen. Wie viel Mensch wird noch benötigt, wenn die Maschine immer mächtiger wird?
Handelskriege, Zolldrohungen und die Angst vor einer KI-Blase konnten die Märkte in diesem Jahr kaum verunsichern. Vor allem eine Region war dabei überraschend erfolgreich.
Einige Branchen blicken vorsichtig optimistisch auf das nächste Jahr. Dennoch wollen viele Unternehmen weiter Personal abbauen – wenn sie sich trauen.
An Weihnachten wurde in den Kirchen Frieden gepredigt, in der Wirklichkeit ist die Welt weit davon entfernt. In der Ukraine allerdings wächst die Hoffnung auf ein Kriegsende – dank Trump.
Die Wirtschaft lahmt, der Standort kränkelt. Doch es gibt auch viele gute Nachrichten aus der Wirtschaft – etwa für den deutschen Export und ein einst kriselndes Unternehmen.
Gründer flüchten in die USA. Außerdem: Die Briten bereuen den Brexit, Topmanager neigen zu teuren Fehlern und Putin will mit Europa reden – aber nur mit einem ganz bestimmten Regierungschef.
2025 hat Europa erschüttert. Das Handelsblatt hat diesen Umbruch mit neuen Formaten, Konferenzen und Interviews dokumentiert – von Satya Nadella bis Katherina Reiche. Ein vorweihnachtlicher Rückblick.
Europa fällt es schwer, zu realisieren, dass alte Gewissheiten nicht mehr gelten. Doch im neuen Jahr wird entscheidend sein, wer sich an die neue Welt anpassen kann.
Eigentlich sollte sich die Industrie nach und nach von China emanzipieren. Doch die günstigen Chips aus Fernost sind einfach zu verführerisch für die deutsche Autobranche.
Brüssel beschließt das Aus des Verbrenner-Aus und die deutsche Autobranche jubelt. Doch schon jetzt verliert sie mit ihrer fossilen Strategie weltweit stetig Marktanteile.
Die USA und Europa haben der Ukraine weitreichende Sicherheitsgarantien gegeben – bis hin zu multinationalen Truppen. Doch das letzte Wort hat immer noch Wladimir Putin.
Der deutsche Chemiekonzern hat sich mit dem Kauf von Monsanto milliardenschwere Klagen aufgehalst. Doch mittlerweile zeigt sich auch, welche Macht Bayer damit erhalten hat.
Soll man den teils extremen Ansichten eines Mannes wie Alex Karp eine Bühne bieten? Unbedingt, denn es ist wichtig, die Denkwelt derer zu kennen, die das technologische Zeitalter prägen.
Auch an deutsche Polizeibehörden liefert die US-Firma Palantir Fahndungssoftware. Im Handelsblatt-Interview schwingt ihr Chef verstörend rechte Sprüche. Ist die Firma ein Sicherheitsrisiko?
Vor zehn Jahren wären sie fast aus dem Euro geflogen, jetzt haben die Griechen gute Chancen, das Ministergremium der Währungsunion zu leiten. Wenn das möglich ist, was dann noch alles?
Russland rückt militärisch vor, die USA haben die Seiten gewechselt, die Europäer können oder wollen militärisch nicht mehr helfen. Warum sollte sich Moskau jetzt auf Kompromisse einlassen?
Der Kanzler lehnt sich mit einem Bekenntnis zu stabilen Kassenbeiträgen gefährlich weit aus dem Fenster. Denn schon zum Jahreswechsel drohen Erhöhungen.
Die Bundesregierung will die Körperschaftsteuer für Unternehmen senken – aber erst ab 2028. Zu spät, sagen jetzt die ersten Spitzenpolitiker. Sie kommen aus höchst unterschiedlichen Lagern.
Polizei-Anrufe, Einschüchterung, Hausbesuche: Nicht nur deutsche Unternehmen, auch unsere Korrespondenten spüren den Druck des Regimes. Dabei ist der Blick nach China unverzichtbar.
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